STADTTHEATER GIEßEN

DAS STADTTHEATER GIEßEN

MALSAALVORSTAND 2010-2014

 

Stadttheater Gießen Ausbildung

Das Stadttheater Gießen bietet als Dreispartenhaus auf zwei Bühnen und insgesamt ungefähr 700 Plätzen, ein vielfältiges Repertoire an Oper, Musical und Operette, klassischem und zeitgenössischem Schauspiel sowie modernem Tanztheater. Seit 2002 ist Cathérine Miville Intendantin.

Die schönsten Rückblicke auf und hinter die Bühne, der Produktionen während meiner Dienstzeit als Malsaalleiter am Stadttheater Gießen.

Nullen und Einsen – Bodenmalerei

Bühne: Bernhard Nichotz
Foto: Giuseppe Viva
Intendantin: Cathérine Miville

Agrippina

Bühne: Lukas Noll
Foto: Rolf Wegst
Intendantin: Cathérine Miville

Arsen und Spitzenhaübchen – Parkettmalerei

Bühne: Heiko Mönnich
Foto: Giuseppe Viva
Intendantin: Cathérine Miville

Galileo meets Kopernikus

Bühne: Lukas Noll
Foto: Rolf Wegst
Intendanz: Cathérine Miville

Die lustige Witwe – Operamalerei

Bühne: Lukas Noll
Foto: Lukas Noll
Intendantin: Cathérine Miville

Der Kuss der Spinnenfrau – Prospektmalerei

Bühne: Lukas Noll
Foto: Giuseppe Viva
Intendantin: Cathérine Miville

I Wanna Be

Bühne: Bernhard Nichotz
Foto: Rolf Wegst
Intendantin: Cathérine Miville

Die großmütige Tomyris

Bühne: Lukas Noll
Foto: Rolf Wegst
Intendantin: Cathérine Miville

Lo Schiavo

Bühne: Bernhard Niechotz
Foto: Rolf Wegst
Intendantin: Cathérine Miville

Entdecken Sie auch tolle Videos von unseren gemeinsam hergestellten Theaterproduktionen am Stadttheater Gießen.

Cabaret

Cabaret
„Willkommen, Bienvenue, Welcome“ im legendären Berliner Kit Kat Club. Das Jahr 1930 hat begonnen und damit auch der politische Sturm, der über Deutschland hinwegfegt und es letztlich in den Untergang reißen soll. Noch wird aber ausgelassen gefeiert und sich im besten Falle über den drohenden Faschismus lustig gemacht. Inmitten dieses entfesselten Tanzes auf dem Vulkan verliebt sich die Nachtclubsängerin Sally Bowles in den Amerikaner Cliff und die Zimmerwirtin Fräulein Schneider in den jüdischen Obsthändler Schulz. Doch als sich die politische Situation mehr und mehr zuspitzt, grassiert die Angst, der auch am Ende die Liebe weichen muss… Das 1966 uraufgeführte und am Broadway mehrfach ausgezeichnete Musical CABARET ist besonders in Deutschland kaum mehr aus dem Repertoire der Theater wegzudenken. Herausragend sind seine musikalischen Qualitäten, unvergleichlich populär die Songs und brisant der historische Hintergrund als Spiegel einer dekadenten Zeit. Musikalische Leitung: Andreas Kowalewitz / Wolfgang Wels Inszenierung: Cathérine Miville Choreographie: Tarek Assam / Anthony Taylor Bühne und Kostüme: Matthias Moebius Chor: Wolfgang Wels Kinderchor: Martin Gärtner Dramaturgie: Christian Steinbock Conferencier: Andrea M. Pagani Sally Bowles: Sophie Berner Cliff Bradshaw: Pascal Thomas Fräulein Schneider: Petra Soltau Herr Schulz: Harald Pfeiffer Ernst Ludwig: Lukas Goldbach Fräulein Kost: Marie-Louise Gutteck Max: Siegfried Lenkl Zollbeamter: Paul Przybylski Gorilla: Jeremy Green Two Ladies: Neivi Martinez Rivas / Eun-Mi Suk Mit: Chor des Stadttheater Gießen / Kinder- und Jugendchor des Stadttheater Gießen / Tanzcompagnie Gießen / Philharmonisches Orchester Gießen.
Veröffentlicht am 06.02.2014

CABARET
Musical von John Kander und Fred Ebb

Wiederaufnahme 08.02.2014

www.Youtube.de und www.stadttheatergiessen.de

Viktoria und ihr Husar

Viktoria und ihr Husar
Veröffentlicht am 04.01.2013

Erstaufführung der Bühnenpraktischen Rekonstruktion von Henning Hagedorn und Matthias Grimminger

„Mausi, süß warst du heute Nacht…“ oder „Meine Mama war aus Yokohama“ — solche und andere Schlager ließen Paul Abrahams Stern als Operettenkomponist der beginnenden 1930er Jahre über Nacht aufgehen. Unbeschwert vermischte er musikalisch-exotisches Lokalkolorit mit ungarischen Rhythmen, den Modetänzen seiner Zeit und dem Jazz zu einer einzigartigen Mixtur, die auch VIKTORIA UND IHR HUSAR zu einem regelrechten Kassenschlager werden ließ. Der aus russischer Gefangenschaft geflohene Husarenrittmeister Stefan Koltay sucht Schutz bei der amerikanischen Gesandtschaft in Tokio. Ausgerechnet hier trifft er seine alte Jugendliebe Viktoria wieder, die jetzt allerdings mit dem Diplomaten John Cunlight verheiratet ist. Gemeinsam erinnern sie sich an den gegenseitigen Treueschwur, den sie sich einst gegeben haben. Doch die Ereignisse überschlagen sich: Stefan liefert sich freiwillig den Russen aus, John muss erkennen, dass die Liebe seiner Frau nicht ihm gehört, und Viktoria macht sich auf, um im heimatlichen Ungarn ein bisschen Glück zu finden. Musikalische Leitung: Florian Ziemen Inszenierung: Magdolna Parditka / Alexandra Szemerédy Choreographie: Tarek Assam Bühne und Kostüme: Magdolna Parditka / Alexandra Szemerédy Chor: Jan Hoffmann Dramaturgie: Christian Schröder Viktoria: Maria Chulkova John Cunlight: Calin Valentin Cozma Graf Ferry: Dan Chamandy O Lia San: Naroa Intxausti Stefan Koltay: Hauke Möller Janczi: Tomi Wendt Riquette: Anna Gütter Piroschka: Marie-Louise Gutteck Pörkölty: Rainer Hustedt Miki: Sebastian Songin Chor: Chor des Stadttheater Gießen

Quelle: YouTube.de und stadttheatergiessen.de

Der fliegende Holländer

Der fliegende Holländer
Veröffentlicht am 23.10.2013

Romantische Oper von Richard Wagner | Urfassung Paris 1841

Premiere 21.09.2013

Ein düsterer Fluch ist über ihn verhängt: Nur alle sieben Jahre darf der als „fliegender Holländer“ berühmt-berüchtigte Seemann an Land gehen und versuchen, eine Frau zu finden, die ihn durch ihre Treue erlöst. Solange ist er dazu verdammt, durch die Weltmeere zu irren. Senta, die Tochter des schottischen Kapitäns Donald, weiß um das Schicksal des Holländers und ist wie besessen davon, ihn zu erlösen. Doch kann sich diese Liebe in Gedanken auch in der Realität beweisen? Richard Wagner schildert in seiner ersten „Bayreuth-würdigen“ Oper einen am Leben und an der Gesellschaft verzweifelnden Menschen. 1841 in Paris komponiert, erschien das Werk erst zwei Jahre später mit einigen Bearbeitungen in Dresden. Anlässlich des Wagner-Jahres 2013 präsentiert das Stadttheater Gießen die selten aufgeführte Pariser Urfassung.

Quelle: YouTube.de und www.stadttheatergiessen.de

I Wanna Be Loved By You

I Wanna Be Loved By You
Veröffentlicht am 15.11.2013

Musikvideo zur Bühnenproduktion I WANNA BE LOVED BY YOU von Titus Hoffmann
mit Sophie Berner & Andrea M.Pagani

Quelle: YouTube.de und www.stadttheatergiessen.de

Hemingways Party

Hemingways Party
Veröffentlicht am 12.03.2013

Premiere am 16.02.2013, Stadttheater Gießen
Choreographie: Tarek Assam und David Williams
Musik: Frank Bretschneider, Ludovico Einaudi, Dirty Three u.a.
Bühne: Lukas Noll
Kostüme: Gabriele Kortmann

Quelle: Youtube.de www.stadttheatergiessen.de

 

Am Katzenmoor

Am Katzenmoor
Veröffentlicht am 06.02.2014

AM KATZENMOOR
Schauspiel von Marina Carr

Premiere 01.02.2014 | 19.30 Uhr | Großes Haus | Stadttheater Gießen

„Ich geh im Moor spazieren, du musst hierbleiben.“ Seit gut drei Jahrzehnten erinnert sich Hester Swane an diesen Satz ihrer Mutter. Und genauso lange wartet sie nun schon auf deren Rückkehr. Um die Verschollene ranken sich Legenden: Eine fahrende Sängerin soll sie gewesen sein. Eine Trinkerin. Eine Unbequeme. Die Alten, die sie noch persönlich kannten, sind nicht gut auf sie zu sprechen. Hester ergeht es nicht besser, auch sie zieht die bösen Blicke auf sich. Seit Carthage Kilbride sie verlassen hat, lebt sie allein mit der Tochter Josie im gemeinsamen Haus. Doch das beansprucht nun Carthage für sich und seine neue Frau. Josie soll bleiben, Hester gehen. Eine Swane lässt sich das nicht gefallen und kämpft um den Mann, die Tochter — und gegen die Geister der Vergangenheit. Marina Carr verlegt den antiken Medea-Stoff in die irische Gegenwart. Auf bewegende Weise verbinden sich Mythos und Alltag, Momente des Glücks und dunkle Geheimnisse. Inszenierung: Wolfram J. Starczewski Bühne und Kostüme: Lukas Noll Musik: Volker Seidler Dramaturgie: Matthias Schubert Hester Swane: Carolin Weber Carthage Kilbride: Lukas Goldbach Josie Kilbride, Hester und Carthages Tochter: Kassandra Niedecken / Runa Niedecken Mrs. Kilbride, Carthages Mutter: Regine Vergeen Monica Murray, eine Nachbarin: Petra Soltau Das Katzenweib, lebt im Moor: Marie-Louise Gutteck Xavier Cassidy, ein großer Landwirt: Harald Pfeiffer Caroline Cassidy, seine Tochter: Anne-Elise Minetti Der Geisterfreund: Rainer Hustedt Der Geist von Joseph Swane: Philipp Quest Der junge Dunne, ein Kellner: T. Pedro Hafermann Vater Willow: Rainer Domke

Videoquellen: www.stadttheatergiessen.de &  https://www.youtube.com/channel/UCk5_wayxQXeVZ0rwukON8kw

Exklusive Produktionseinblicke CABARET.

Bühnenbild von Matthias Möbius, Regie und Intendanz Cathérine Miville.

Cabaret – Sophie Berner

Bühne: Matthias Möbius
Foto: Rolf Wegst
Intendantin: Cathérine Miville

Vorzeichnung

Bühne: Matthias Möbius
Foto: Giuseppe Viva
Intendantin: Cathérine Miville

Cabaret

Bühne: Matthias Möbius
Foto: Rolf Wegst
Intendanz: Cathérine Miville

Anlegen des Hintergrundes

Bühne: Matthias Möbius
Foto: Giuseppe Viva
Intendantin: Cathérine Miville

Cabaret – Transparentmalerei

Bühne: Matthias Möbius
Foto: Giuseppe Viva
Intendantin: Cathérine Miville

Lichtschein und Maserung Erstellung

Bühne: Matthias Möbius
Foto: Giuseppe Viva
Intendantin: Cathérine Miville

Weitere Bühnenmaler Arbeiten fürs Auge.

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